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Durchfall

Du bist auf der Suche nach einem Mittel gegen Durchfall? Diarrhö bzw. Durchfall kann verschiedene Ursachen haben und sollte dadurch mit verschiedenen Mitteln behandelt werden.  

Im Folgenden erfährst Du, welches Mittel gegen welche Art von Durchfall geeignet ist.  

Wann sprechen wir von Durchfall? 

Er ist nicht selten, die meisten Menschen haben schon mal unter Durchfall gelitten.   
Wir verbinden diese Erkrankung meistens mit einer breiigen oder sogar flüssigen Konsistenz und einer erhöhten Frequenz und erhöhtem Volumen des Stuhlgangs. Muss man mehr als drei Mal am Tag auf Toilette und ist der Stuhl von verminderter Konsistenz, dann spricht man von einem Durchfall. Oft ist er von Krämpfen und Unwohlsein begleitet und dadurch besonders unangenehm.  Auch Durchfall kann akut oder chronisch sein.  

Wie entsteht Durchfall? 

In den meisten Fällen wird Durchfall von Viren oder Bakterien verursacht. Doch es können auch andere Auslöser infrage kommen: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychische Faktoren oder die Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Antibiotika) Durchfall können auslösen. 

Durch Stress verursachter Durchfall benötigt eine andere Behandlung, als ein Durchfall, der durch schlechte Lebensmittel bzw. Bakterien oder Viren verursacht wurde. Auch wenn der Durchfall in Folge von einer Antibiotikabehandlung eintritt, werden andere Mittel empfohlen. Ein weiteres großes Thema sind Nahrungsmittel - Unverträglichkeiten. Tritt der Durchfall als Folge einer Laktose-, Fruktose- oder Glutenintoleranz ein, solltest Du diese Substanzen von Deinem Speiseplan streichen.  

Wenn Du unter leichtem Durchfall leidest, können verschiedene Mittel unterstützend dabei helfen, Dein Verdauungssystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.  

Welches Mittel dabei am besten wirkt, hängt davon ab, welche Ursache der Durchfall hat. 

Wann zum Arzt mit dem Durchfall 

Akuter Durchfall dauert in der Regel nicht länger als zwei Wochen.  Sind die Beschwerden nach sechs Wochen nicht abgeklungen, spricht man von chronischem Durchfall. Während dieser Zeit kann es auch immer wieder zu beschwerdefreien Tagen kommen. Chronischer Durchfall kann nicht durch Selbstmedikation geheilt werden und gehört in die Hand eines Arztes.  

Auch bei einem sehr starken Durchfall über längere Zeit in Verbindung mit einem hohen Fieber oder starkem Erbrechen sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. 

Vorsicht ist auch bei Säuglingen, kleinen Kindern und alten Menschen geboten. Hier kann es durch Durchfall zu einem starken Flüssigkeits - und Mineralienverlust kommen. Eine Dehydration ist die Folge. 

Schnelle Hilfe bei Durchfall: welches Mittel wann? 

Ein Problem, was jeder Durchfall verursacht, ist der rasante Verlust an Flüssigkeit, der einen starken Verlust an wichtigen Mineralien nach sich zieht. Dies hat besonders bei Kindern und alten Menschen oft ernsthafte Konsequenzen. Kinder haben einen drei- bis viermal höheren Flüssigkeitsumsatz als Erwachsene. Bei Durchfall erleiden sie entsprechend höhere Mineralstoff- und Flüssigkeitsverluste. 

Um dem Mineralienverlust entgegenzuwirken, empfehlen wir die sogenannten Elektolytlösungen, wie Elotrans® oder Oralpädon®. Diese enthalten wichtige Mineralien in Pulverform. Im Wasser aufgelöst und getrunken, sorgen sie dafür, dass ein reibungsloser Ablauf von diversen Prozessen im Körper wieder hergestellt wird. Elotrans hat einen neutralen Geschmack, Oralpäron gibt es unter anderem in verschiedenen Geschmacksrichtungen, die gerade für Kinder interessant sind.  

Präparate gegen akuten Durchfall 

Wenn Durchfall auftritt, ist es in vielen Fällen wichtig, dass die Symptome schnell gelindert werden, denn diese sind nicht nur unangenehm, sondern stören massiv den Alltag. In solchen Fällen empfehlen wir Immodium - Es stoppt schnell den Durchfall und wird oft z.B. als Teil einer Reiseapotheke mitgenommen. Die Immobium akut lingual® Schmelztabletten können ohne Wasser eingenommen werden. Das ist besonders praktisch für unterwegs. Alternativ gibt es die klassische Variante als Kapsel.  

Gegen einen Durchfall, der von einem schlechten Lebensmittel bzw. Viren oder Bakterien verursacht wurde, empfehlen wir Vaprino®.  Im Gegensatz zu Immodium lähmt Vaprino nicht die Darmfunktion und sorgt damit dafür, dass Viren und Bakterien schnell wieder den Körper verlassen.  

Pflanzliche Mittel gegen Durchfall 

Pflanzliche Arzneimittel gegen Durchfall haben den Vorteil, dass sie in der Regel besonders schonend wirken und den Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich belasten. 

Tannacomp® mit dem Wirkstoff Tanin aus Galläpfeln dichtet die Schleimhaut ab und stoppt die extreme Wassereinschleusung in den Darm. Dadurch wird die Darmfunktion normalisiert und der Durchfall wird gestoppt  

Die Polysacharid Mischung in Lenodiar® von Aboca schützt ebenfalls die Schleimhaut, entkrampft, fängt die freien Radikale ab und sorgt dafür, dass normale Magen - Magen - Darm - Funktionalität wieder hergestellt wird. Das natürliche Mittel verringert die Durchfallepisoden und berücksichtigt dabei die Funktionalität des Darms. Es wirkt bei verschiedenen Ursachen, wie einer Virusinfektion, grippalen Infekten mit Durchfall, funktionellem Durchfall, durch die Einnahme von Arzneimitteln verursachten Diarrhö, Reisedurchfall, falsche Essgewohnheiten oder auch Hormonveränderungen. Lenodiar® gibt es auch für Kinder bereits ab 1 Jahr.  

Probiotika gegen Durchfall 

Wurde der Durchfall durch Antibiotika verursacht wodurch sämtliche Bakterien im Darm vernichtet worden sind, empfehlen wir den Einsatz von Probiotika wie zum Beispiel SymbioLact® comp und SymbioLact® pur. Auch zur Normalisierung nach einer Darmspiegelung ist SymbioLakt® eine sehr gute Wahl. Dieses Mittel reichert den Darm mit neuen Bakterien an und sorg dafür, dass sich der Stuhlgang wieder normalisiert.  

Auch Perenterol® kennen viele. Der Wirkstoff aus Trockenhefe führt ebenfalls eine Normalisierung des Stuhls herbei. 

Was solltest Du bei Durchfall auf jeden Fall beachten:  

  • Ab sofort steht Schonkost auf dem Speiseplan: Kartoffel - oder Möhrenbrei zum Beispiel. Ein geriebener Apfel ist wegen dem hohen Gehalt an Pektinen sehr empfohlen.  Auch Pektine haben die Eigenschaft, die Schleimhaut im Darm abzudichten.  
  • Kohlensäurehaltigen Getränke und der schwarze Kaffee sind verboten 
  • Auch auf scharf gebratenes oder stakt gewürztes Essen solltest Du verzichten.  

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